Einladung zur Fortbildung: HIV-PrEP in Substitution und Suchthilfe
Hybride Veranstaltung für Fachkräfte der Suchtmedizin und Sozialarbeit
Die meisten Menschen mit intravenösem Drogengebrauch (beinahe 80 %) kennen die HIV-PrEP nicht, obwohl diese einen wichtigen Schutz vor einer HIV-Infektion darstellt. Gerade im Kontext der Substitution und Drogenhilfe bietet es sich an, das Wissen um die PrEP zu erhöhen und ihre Potenziale zu diskutieren. Daher laden wir zusammen mit der Frankfurter Praxis MainFachArzt herzlich zu unserer hybriden Kurzveranstaltung am 18.11.2026 ein, in der wir Fachkräfte informieren und zusammen über die Möglichkeiten der PrEP bei Drogengebraucher*innen sprechen möchten.
Kurzinfo vorab: Die HIV-PrEP (Präexpositionsprophylaxe) ist eine vorsorgliche Maßnahme zum Schutz vor einer HIV-Infektion. Dabei nehmen HIV-negative Menschen ein Medikament in Tablettenform ein, das die Vermehrung des Virus im Körper verhindert.
Mittwoch, 18.11.2026, 15:00-16:45 Uhr
Programm
15:00–15:15 Uhr: Beginn und Einleitung der Veranstaltung
15:15–15:45 Uhr: Dr. Lea Rosenbusch: HIV-PrEP – Grundlagen und Bedeutung für Menschen mit Abhängigkeitserkrankungen
15:45–16:45 Uhr: Dr. Lea Rosenbusch, Dr. Pavel Khaykin, Christian Rosner: Interprofessioneller Roundtable: Möglichkeiten der PrEP- Versorgung in Substitution und Drogenhilfe gemeinsame Diskussion mit Ärzt*innen, Sozialarbeiter*innen sowie Mitarbeitenden aus Drogenhilfe, Beratung und Substitutionsversorgung
16:45 Uhr: Ende der Veranstaltung
Veranstaltungsort
Der Paritätische Wohlfahrtsverband
Landesverband Hessen e. V.
Auf der Körnerwiese 5
60322 Frankfurt am Main
Keine Voranmeldung erforderlich.
Teilnahme auch online via Zoom möglich, Zugangsdaten erhalten Sie bei Christian Rosner, christian.rosner@aids-hilfe-hessen.de
Christian Rosner
Projektmanagement
Präventionsautomaten
Präventionsziele 2030
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